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Sep 21

So gelingt dir die perfekte Ergonomie am Arbeitsplatz

Die besten Tipps für gesunde Büroarbeit ­– so gestaltest du dein Büro ergonomisch korrekt.

Ein ergonomisches Büro einrichten und gestalten, ist gar nicht so leicht. Damit die Ergonomie am Arbeitsplatz optimal auf dich abgestimmt ist, müssen die technischen Geräte, die Einrichtung und die gesamte Arbeitsumgebung bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Worauf du für eine gesunde Büroarbeit achten musst und welche Ausstattung du benötigst, erfährst du hier.

Was ist Ergonomie am Arbeitsplatz?

Damit du einen Eindruck bekommst, was du für deinen ergonomischen Arbeitsplatz brauchst, sollte zunächst diese grundlegende Frage geklärt werden. Ergonomie am Arbeitsplatz bedeutet, dass die technischen Geräte, die Büromöbel und die gesamte Arbeitsumgebung optimal auf dich ausgerichtet sind. Das heißt, dein ergonomischer Büroarbeitsplatz ist so gestaltet, dass du bei der überwiegend sitzenden Tätigkeit keine körperlichen Beschwerden (wie beispielsweise Rückenschmerzen oder Rundrücken-Haltung) davonträgst, auch wenn du die gleiche Tätigkeit täglich über einen langen Zeitraum ausübst. Gerade bei Bildschirmarbeiten, bei denen du stundenlang in der gleichen Pose verharrst, ist Ergonomie am Arbeitsplatz enorm wichtig. Auch bei der Einrichtung deines Home-Office solltest du deshalb auf die richtige ergonomische Arbeitsumgebung achten.

Kurz gesagt: Ergonomisches Arbeiten ist vor allem auf Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Humanität ausgelegt. Eine gute Sache, oder?!

Was gehört zur Ergonomie am Arbeitsplatz?

Ideale Arbeitsbedingungen im Büro sind ohne Ergonomie am Arbeitsplatz nicht möglich. Für die perfekte Gestaltung deines Büros musst du einige Faktoren berücksichtigen. Unter anderem:

Ergonomie Checkliste

  • Ein ergonomischer Bürostuhl
  • Ein höhenverstellbarer Schreibtisch
  • Eine ergonomische Maus
  • Eine ergonomische Tastatur
  • Der ideale Sehabstand zum Bildschirm
  • Ein optimaler Bewegungs- und Greifraum
  • Die richtige Beleuchtung
  • Die richtige Büro-Organisation
  • Das perfekte Raumklima

Ergonomie am Arbeitsplatz führt dazu, dass du dich bei der Arbeit dauerhaft wohlfühlst, deine Produktivität gesteigert wird und – das Wichtigste – du gesund bleibst.

Der Ergonomische Bürostuhl

Ergonomischer Bürostuhl Aeris 3Dee. Ergonomie am Arbeitsplatz.
Der Aeris 3Dee: Für die perfekte Ergonomie am Arbeitsplatz ist der richtige Bürostuhl ein zentrales Element.

Selbstverständlich ist der richtige Bürostuhl das zentrale Element der ergonomischen Maßnahmen. Man sagt, sitzen ist das neue Rauchen: Deshalb lohnt sich die Investition in einen Profi-Bürostuhl wirklich langfristig für deine Gesundheit. Den Stuhl solltest du exakt auf deine Bedürfnisse einstellen. Passe zunächst die Sitzhöhe deines Bürostuhls so an, dass beim Sitzen zwischen Ober- und Unterschenkel ein „offener“ Winkel entsteht (> 90°). Dadurch wird eine gute Blutzirkulation gewährleistet. Wichtig: Nicht in einem rechten Winkel sitzen!

Solltest du einen Bürostuhl mit Rückenlehne verwenden, achte darauf, dass diese eine sogenannte Lordosenstütze hat. Diese Lordosenstütze lässt sich an die (S-förmige) Krümmung deiner Wirbelsäule anpassen. Außerdem ist es wichtig, dass sich dein ergonomischer Bürostuhl auf dein Gewicht einstellen lässt. So bietet er dir den maximalen Sitzkomfort.

Tipp: Auf welche Dinge du bei der Wahl eines ergonomischen Bürostuhls im Detail achten musst, erfährst du hier ausführlich.

Der höhenverstellbare Schreibtisch

Für dein ergonomisch gestaltetes Büro ist ein höhenverstellbarer Schreibtisch ebenfalls von enormer Bedeutung. Denn: Es ist essenziell, dass du während der Arbeit regelmäßig in Bewegung bleibst und zwischen Sitzen und Stehen wechselst. Diese Abwechslung ist zum einen gut für den Rücken und die Haltung, zum anderen bewirkt das regelmäßige Aufstehen, dass du nicht so schnell ermüdest. Durch die Bewegung wird dein Kreislauf angeregt und die Sauerstoffsättigung im Blut erhöht. Man könnte auch sagen, ein ergonomischer Schreibtisch bewegt dich.

Tipp: Als Faustregel gilt, dass du ein Drittel der Arbeitszeit Stehen und zwei Drittel Sitzen solltest. Dies steigert nachweislich die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.

Das Aeris Active Office trägt für die richtige Ergonomie am Arbeitsplatz einen beachtlichen Teil bei.
Das Aeris Active Office besteht aus einem Set aus zwei Tischen. Dadurch kannst du dir deinen Sitz-Steh-Schreibtisch optimal ergonomisch einrichten.

Das Bild zeigt dir, wie ein idealer Sitz-Steh-Arbeitsplatz aussieht. Solltest du jedoch nur einen einzelnen Schreibtisch (Single-Desk) zur Verfügung haben, achte darauf, dass dieser höhenverstellbar ist und du ihn bequem und einfach zum Stehschreibtisch mit der richtigen Höhe umfunktionieren kannst.

Du hast keinen höhenverstellbaren Schreibtisch? Dann kannst du dennoch etwas für die Ergonomie am Arbeitsplatz tun. Durch Schreibtisch-Aufsätze lässt sich dein normaler Schreibtisch schnell in einen Sitz-Steh-Schreibtisch umfunktionieren. Zugegeben, das ist nicht die optimale Lösung, aber besser als nichts, oder?

Die ergonomische Maus

Die erste „Mensch-Maschine-Schnittstelle“ am Schreibtisch ist die Maus. Eines vorweg: Die ergonomische Maus ist keine plumpe Erfindung der Industrie, um den Absatz von Computer-Mäusen anzukurbeln. Im Gegenteil: sie spielt eine entscheidende Rolle bei der Ergonomie am Arbeitsplatz. Warum ist das so?

Die stundenlange unnatürliche, starre Hand-Haltung beim Benutzen herkömmlicher PC-Mäuse, verursacht häufig Schmerzen im Handgelenk, bis hin zu Verspannungen im ganzen Arm. In besonders schlimmen Fällen führt dies zu einer völligen Unbeweglichkeit der Hand, dem sogenannten „Maus Arm“ (auch RSI-Beschwerden genannt) oder zu langanhaltenden chronischen Beschwerden. Rund 15 Prozent aller Büroangestellten leiden an diesen Problemen. Bei allen Computer-Nutzern weltweit klagen sogar 25 Prozent über regelmäßige Schmerzen im Handgelenk.

Arbeiten an einem ergonomisch eingerichteten Arbeitsplatz.
Für die korrekte Ergonomie am Arbeitsplatz, benötigst du auch eine ergonomische Maus.

Ergonomische Maus beugt Maus Arm vor

Eine ergonomische Maus, beugt genau diesem Problem vor. Im Gegensatz zu normalen Mäusen ist sie symmetrisch geformt und geht von einem vertikalen Stand der Hand aus. Das heißt, die natürliche Handhaltung (Daumen nach oben gedreht) wird gefördert. So entsteht eine geringere Spannung in den Handmuskeln. Im Grunde ähnelt die Passform einer ergonomischen Maus einem Handschuh und ist so optimal an die Hand des Menschen angepasst, dadurch liegt die Hand entspannt auf. Eine gute PC-Maus trägt entscheidend zur Produktivität der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei. Solltest du Arbeitgeber sein, denke unbedingt über diese Anschaffung nach. Es lohnt sich!

Tipp: Selbstverständlich gibt es ergonomische Mäuse in den verschiedensten Größen und für Links- und Rechtshänder. Wenn du dir unsicher bist, lass dich von einem Experten beraten und vergleiche verschiedene Modelle miteinander.

Die ergonomische Tastatur

Auch die dauerhafte Benutzung herkömmlicher Tastaturen hat negative körperliche Folgen. Schmerzende Hände und verspannte Schultern – verursacht durch die starre Handhaltung – sind keine Seltenheit. Wer den ganzen Tag vor dem Computer sitzt und sehr viel tippen muss, kann davon ein Lied singen. Das Problem: Werden diese Beschwerden chronisch, ist ein schmerzfreies Arbeiten nicht mehr möglich. Auch die Fehlerquote steigt, da die Konzentration nachlässt. Selbst, wenn du einen ergonomischen Bürostuhl für deinen Bildschirmarbeitsplatz hast, aber keine ergonomischen Geräte benutzt, läufst du Gefahr, bald unter Rückenschmerzen zu leiden. Zunächst beginnen die Verspannungen nur im Handgelenksbereich. Da der menschliche Körper jedoch sehr komplex ist, können sich die Verspannungen sehr schnell auf den gesamten Schulter- und Nackenbereich ausweiten.

Was sind die Vorteile einer ergonomischen Tastatur?

Eine ergonomische Tastatur. Richtige Ergonomie am Arbeitsplatz.
Bei einer ergonomischen Tastatur, wie hier von Logitech, ist es wichtig, dass deine Handballen auf einem Polster aufliegen.

Eine ergonomische Tastatur ermöglicht eine natürliche Stellung der Hände und ein ermüdungsfreies und schmerzfreies Arbeiten. Wichtig ist, dass die Klaviatur A-förmig gebogen ist (Das Tastenfeld ist in je einen Block für die linke und die rechte Hand aufgeteilt) und die Handballen auf einem Polster aufliegen.

Dadurch liegen die Hände weiter auseinander und müssen nicht abgewinkelt werden. Das entlastet deine Handgelenke deutlich. Die Hände sind beim Schreiben nicht nach außen gebogen und bilden mit dem Unterarm eine Linie. Diese natürliche Schreibhaltung hilft dir beim konzentrierten und fehlerfreien Arbeiten, ohne, dass die Muskeln verkrampfen. Auch wenn eine ergonomische Tastatur etwas mehr Geld kostet, so zahlt sich diese Investition im Endeffekt nicht nur für dich, sondern auch für deinen Arbeitgeber aus. Die Fehltage aufgrund von Rückenschmerzen können dadurch beträchtlich gesenkt werden.

Tipp: Egal, für welche Tastatur du dich entscheidest, wichtig ist, dass sie unbedingt ein Polster für deine Handballen hat.

Den Bildschirm ergonomisch aufstellen

Die nächste Frage, die du dir für die perfekte Ergonomie am Arbeitsplatz stellen musst: Wie steht der Bildschirm ergonomisch richtig? Den Monitor ergonomisch korrekt aufzustellen, erfordert etwas Zeit. Denn: Die günstigste Position eines Bildschirms ist nicht für alle Menschen gleich. Allerdings ist auch ein Monitor, der optimal an seinen Benutzer angepasst ist, ergonomisches „Gold wert“. Augenbeschwerden sowie Kopf- und Rückenschmerzen, die durch einen falschen Sehabstand oder durch eine ungünstige Höhe des Monitors entstehen können, werden verhindert.

Die richtige Bildschirm-Position für sich herausfinden

Damit du die richtige Bildschirm-Position für dich findest, solltest du verschiedenen Varianten ausprobieren. Die einzelnen Aufstellungen sollten jeweils einen ganzen Tag erprobt werden. Allgemein lässt sich sagen, dass der Abstand zum Display zwischen 45 und 80 cm betragen sollte. Außerdem sollte der Blickwinkel zwischen 10 und 20 Grad betragen. Gute Monitore lassen sich zudem in alle Richtungen einstellen. Heißt: Sie lassen sich in der Höhe verstellen, sowie entlang der senkrechten und waagerechten Achse neigen und schwenken.

Es gibt vier verschiedene Grundpositionen, wie du den Bildschirm aufstellen kannst.

  • Hoch und nah: Der Bildschirm wird in der Höhe weit nach oben gestellt (auf Augenhöhe) und der Sehabstand nah gehalten.
  • Hoch und weit: Der Monitor befindet sich auf Augenhöhe. Der Sehabstand ist weit weg. Mindestens 70 cm
  • Tief und nah: Der Bildschirm wird tiefer positioniert. Der Sehabstand liegt bei ca. 50 cm
  • Tief und weit: Der Monitor ist tiefer positioniert und steht auf einem Abstand von ca. 70 cm. Der Blickwinkel beträgt ca. 15 Grad

Richtige Ergonomie am Arbeitsplatz. Ergonomische Tastatur und Ergonomische Maus.
Um deinen Arbeitsplatz ergonomische korrekt einzurichten, musst du unbedingt auch eine ergonomische Tastatur und eine ergonomische Maus verwenden. Außerdem muss der Bildschirm für dich richtig aufgestellt sein.

Tipp: Verwende einen mindestens 24 Zoll großen Monitor. Dadurch wird ein ausreichend großes Blickfeld gewährleistet.

Der optimale Greif- und Bewegungsraum

Unter Greif- und Bewegungsraum versteht man den Arbeitsplatzbereich, der für dich erreichbar ist, ohne, dass du deinen Sitz- oder Steharbeitsplatz verlassen oder dich unnatürlich bücken und krümmen musst. Alle Arbeitsmittel, die sich so mit den Händen horizontal oder vertikal im wahrsten Sinne des Wortes „greifen“ lassen, befinden sich somit in deinem Greif- und Bewegungsraum. Auch der Greifraum ist wichtig für die richtige Ergonomie.

Inneren und äußeren Greifraum gestalten

Bei der Gestaltung wird zunächst zwischen dem inneren und dem äußeren Greifraum unterschieden. Zum inneren Greifraum gehört all das, was du mit angewinkelten Armen erreichen kannst. In den inneren Greifraum sollten somit alle Gegenstände, die du ständig oder häufig verwendest, liegen. Zum Beispiel die Computermaus, die Tastatur oder dein Telefon. Zum äußeren Greifraum gehört der Bereich, der mit ausgestrecktem Arm – aber in entspannter Haltung! – erreicht werden kann. Im Idealfall befinden sich hier nur die Gegenstände, die man nicht ständig zum Arbeiten benötigt. Beispielsweise: Notizblöcke, Stifte, Locher und das Handy.

Wie beeinflusst der Greifraum die Ergonomie am Arbeitsplatz?

Tatsächlich ist es so, dass du durch geschickte Auswahl der Büromöbel den Umfang oder die Größe deines Greifraums positiv beeinflussen kannst, um so deinen Arbeitsablauf so gesund wie möglich zu gestalten. Dazu gehört ein Arbeitsplatz wie das Aeris Active Office, der sich nicht nur in der Arbeitshöhe verstellen lässt, sondern gleich zwei Arbeitsflächen hat und so stets eine Sitz- und Steharbeitsfläche bietet. Dadurch wird dein Greif- und Bewegungsraum deutlich vergrößert. Aber auch ein Bürostuhl, der deine individuellen Bewegungen aktiv unterstützt, vergrößert deinen Greifraum. Durch seitliche Flexibilität beispielsweise sorgt der Stuhl stets für eine optimale Haltung zur Arbeitsfläche.

Richtige Ergonomie am Arbeitsplatz. Verbesserte Ergonomie durch höhenverstellbaren Schreibtisch.
Eine ergonomische Schreibtischkombination wie das Aeris Active Office, verbessert und erweitert deinen Greif- und Bewegungsraum.

Die richtige Beleuchtung

Selbstverständlich ist natürliches Tageslicht immer das beste für deinen Bildschirmarbeitsplatz. Achte hier allerdings unbedingt darauf, dass du den Schreibtisch niemals frontal vor ein Fenster stellst. Egal ob von vorne in die Augen oder über die Schulter auf den Bildschirm: Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden! Diese schädigt die Augen und führt langfristig zu Kopfschmerzen.

Bei künstlichem Licht, achte darauf, dass du möglichst keine direkte Beleuchtung hast. Besser geeignet sind Wandstrahler oder Tischlampen, die du so drehen kannst, dass sie den Platz indirekt beleuchten.

Tipp: Drehe deine Tischleuchte so, dass beim Schreiben keine Schatten auf Tastatur oder den Schreibblock fallen.

Das richtige Raumklima

Wie die richtige Beleuchtung, so ist auch ein gutes Raumklima eine wichtige Anforderung im Arbeitsalltag. All die besten Tipps und Ergonomie- Richtlinien helfen nichts, wenn in deinem Arbeitszimmer dicke Luft herrscht. Als Faustregel gilt: An einem Büroarbeitsplatz sollte die Temperatur mindestens 18°C und maximal 24°C betragen. Genau der Mittelwert, also 21°C ist optimal.



Pflanzen helfen dir, das Raumklima an deinem Arbeitsplatz dauerhaft zu verbessern.

 

 

Nur mit der Temperatur ist aber das richtige Raumklima noch nicht erreicht. Auch die Luftfeuchtigkeit spielt eine große Rolle. An einem Bildschirmarbeitsplatz ist eine Luftfeuchte zwischen 30 und 70 Prozent vertretbar. Auch hier liegt der perfekte Wert genau in der Mitte, also bei 50 Prozent.

Tipp: Pflanzen helfen dir, das Raumklima an deinem Arbeitsplatz dauerhaft zu verbessern. Lass dich hierzu im Fachhandel beraten. Die Expertinnen und Experten wissen genau, welche Pflanzen-Art im Büro am besten ist.

Positive Folgen durch Ergonomie am Arbeitsplatz: Weniger Fehltage

Weltweit sind sich Mediziner bereits seit langem einig: Ergonomie am Arbeitsplatz trägt erheblich zur Verbesserung der Gesundheit bei. Nun belegt auch eine Studie weniger Fehltage durch Ergonomie am Arbeitsplatz.

Die Untersuchung des internationalen Forscherteams des VU University Medical Center in Amsterdam hat ergeben, dass Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit chronischen Rückenschmerzen nur halb so viele Fehltage haben, wenn deren Bürostuhl optimal auf sie einstellbar ist und es sich um einen ergonomischen Arbeitsplatz handelt. Beobachtet wurden 134 Testpersonen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren. Deren Rückenschmerzen waren so massiv, dass sie durchschnittlich sechs Monate im Jahr nicht in der Lage waren, in die Arbeit zu gehen.

Durch Ergonomie am Arbeitsplatz haben Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen weniger Fehltage.
Gute Laune im Büro: Die richtige Ergonomie am Arbeitsplatz verringert die Krankheitstage der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Man teilte die Probanden in zwei Gruppen auf. Die erste Gruppe wurde mit traditionellen Schmerzmitteln und Physiotherapie behandelt. Die zweite Gruppe erhielt eine zwölfmonatige integrierte Therapie, wobei vor allem die Sitzhaltung am Arbeitsplatz unter die Lupe genommen wurde. Mit Hilfe eines „Ergonomie-Beauftragten“ wurde der Arbeitsplatz und besonders die Bürostühle ergonomisch gestaltet.

Die beeindruckende Bilanz: Die herkömmlich behandelte Gruppe war im Schnitt erst vier Monate später wieder fit als die Gruppe, deren Arbeitsplatz ergonomisch eingerichtet wurde. Die ergonomische Gruppe konnte nach 88 Tagen Vollzeit arbeiten, während die anderen erst nach 208 Tagen wieder einsatzfähig waren.

Dieses Ergebnis zeigt deutlich, wie wichtig Ergonomie am Arbeitsplatz für deine Gesundheit ist. Und jetzt, nachdem du weißt, worauf du achten musst und welche Ausstattung du benötigst, steht der gesunden Büroarbeit nichts mehr im Wege.

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