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Feb 26

Wofür braucht es das Büro in Zukunft noch?

Die Aeris Workplace Architecture Tour (AWAT) geht in die nächste Runde:
Ein Nachbericht unseres Events im Showroom IDX22 in Hamburg

Wie gelingt es, Arbeitswelten zu gestalten, die Menschen inspirieren und gleichzeitig wirtschaftlich profitabel sind?

Diese Frage stand im Mittelpunkt unseres zweiten AWAT-Events im Hamburger Showroom IDX22 am 12. Februar 2026. Trotz Krankheitswelle und typisch norddeutschem Februarwetter folgten rund 40 Gäste aus Architektur und Objektumfeld unserer Einladung in die große Elbstraße. Ein Abend in kleinem Rahmen, der wieder einmal zeigte: Das Büro ist keineswegs ein Auslaufmodell, sondern ein Ort mit neuer, strategischer Bedeutung.


Besucher des zweiten AWAT Events im IDX22 Showroom in Hamburg.


Die Zukunft des Büros: Wie muss es sich entwickeln?

Digitalisierung, Hybrid Work, KI – unsere Arbeitswelten verändern sich rasant. Damit stellt sich für viele Unternehmen die zentrale Frage: Wofür wird das Büro in Zukunft überhaupt noch gebraucht und welche sinnvolle Rolle kann und muss es einnehmen, um relevant zu bleiben?

Unter dem Leitgedanken "Das Büro im Spannungsfeld zwischen Wohlbefinden und Profit" moderierte Tim Eder, Workplace Consultant bei Aeris, den Abend und setzte den Rahmen für eine Diskussion, die aktueller kaum sein könnte. Gemeinsam mit zwei starken Stimmen aus Architektur und Strategie eröffneten die Impulsgeberinnen Martina Rahmfeld von wow tomorrow und Prof. Sabine Krumrey von brandherm + krumrey interior architecture neue Perspektiven auf die Zukunft des Büros.

Speakerinnen Martina Rahmfeld und Sabine Krumrey am zweiten AWAT Event in Hamburg.Speakerinnen Martina Rahmfeld und Prof. Sabine Krumrey und Moderator Tim Eder von Aeris.


Dialog statt im Monolog: Zwei Perspektiven im direkten Austausch

Statt isolierter Einzelvorträge entschieden sich die beiden Workspace-Expertinnen bewusst für ein Vortragsformat im Dialog. So wurden Expertise und Erfahrungen in einen lebendigen Austausch im Ping Pong Modus einbezogen, der Perspektiven direkt aufeinander bezog und weiterdachte.
Ihre gemeinsame Botschaft war klar:
Wohlbefinden und Profit sind kein Widerspruch, sondern zwei Seiten derselben Medaille.


Martina Rahmfeld brachte es auf den Punkt:
„Ein guter Kompromiss bedeutet nicht immer, sich in der Mitte zu treffen.“

Und Sabine Krumrey ergänzte mit einem klaren Appell an Unternehmenskultur und Verantwortung:
„Menschen arbeiten besser, wenn sie Verantwortung tragen.“


Auch das Publikum war gefragt: Mit interaktiven Elementen wurden aus Zuhörenden aktive Mitgestalter:innen und aus Impulse lebhafte Gespräche.

Speakerinnen Martina Rahmfeld und Sabine Krumrey am zweiten AWAT Event in Hamburg.

Speakerinnen Martina Rahmfeld und Sabine Krumrey am zweiten AWAT Event in Hamburg.


Wenn Räume Geschichten erzählen

Als ein besonders eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Architektur zur Erzählfläche wird, wurde das SoundCloud Headquarter in Berlin hervorgehoben. In einem umgebauten Brauereigebäude am ehemaligen Mauerstreifen schufen die Architekt:innen von KINZO einen Raum, der Identität, Funktion und Erleben verbindet. Im zweigeschossigen Atrium mit zentraler Treppe wurden akustisch inspirierte Deckenbaffeln als abstrakte Darstellung der Klangwellen des Begrüßungs-Spruchs „Welcome to SoundCloud“ installiert.

Wer die Treppe hinaufgeht, erlebt nicht nur Gestaltung, sondern eine persönliche Begrüßung im Raum selbst. Das gesprochene Wort wird sichtbar, Identität wird räumlich erlebbar und der Empfang zu einem emotionalen Moment.


Networking with a view

Nach den Vorträgen ging der Abend in einen offenen Austausch mit Aussicht auf die Elbe über. Bei gutem Catering und entspannter Atmosphäre wurde intensiv weiterdiskutiert, vernetzt und weitergedacht. Trotz klassischem Hamburger Wetter war die Stimmung alles andere als nordisch kühl. Im Gegenteil: Die Gespräche zeigten, wie groß das Bedürfnis ist, Arbeitsräume neu zu definieren – und zwar nicht als einen Pflichtort, sondern als einen Raum der Möglichkeiten.

Besucher des zweiten AWAT Events im IDX22 Showroom in Hamburg.

Besucher des zweiten AWAT Events im IDX22 Showroom in Hamburg.


Fazit und Ausblick

Hamburg hat wieder einmal mehr bewiesen, dass die Zukunft des Büros nicht in der Reduktion liegt, sondern in der bewussten Gestaltung. Wenn Räume Verantwortung fördern, Identität stärken und Begegnung ermöglichen, entstehen Orte, die Menschen inspirieren und Unternehmen wirtschaftlich voranbringen.

Ein großes Dankeschön an alle, die da waren und an unseren Partner Gabriel sowie Artemide und Ege für die Bereitstellung des Showrooms!


👉🏼 Beim nächsten Mal auch dabei?

Wir freuen uns auch schon auf unseren nächsten AWAT Stopp in Berlin! Mehr Infos erhaltet ihr auf unserer Eventseite und unseren Social Media Kanälen!

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