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Was ist ein orthopädischer Bürostuhl?

Umgangssprachlich wird der Begriff orthopädischer Bürostuhl als Synonym für gesundes Sitzen verwendet. Orthopädisch ist dabei präventiv zu verstehen – schließlich soll der Stuhl optimal auf den Körper des Sitzenden angepasst werden können und seinen natürlichen Bewegungsdrang unterstützen. Ein dynamischer Sitz, der Bewegungen zulässt und fördert sowie die Durchblutung nicht beeinträchtigt, ist eine ideale Variante. Eine fließende Sitzhöhenverstellung und dem Körpergewicht anpassbare Federung sind wichtig, damit der Sitz perfekt auf den Benutzer eingestellt werden kann. Der Sinn eines orthopädischen Bürostuhls liegt in der Linderung bereits vorhandener Rückenschmerzen und bestenfalls ihrer Vermeidung.

Entsprechend kann man statt orthopädischer Bürostuhl auch ergonomischer Bürostuhl sagen.

 

Wer braucht einen orthopädischen Bürostuhl?

In jedem Fall angebracht ist ein orthopädischer oder ergonomischer Stuhl, wenn Rückenleiden wie Bandscheibenerkrankungen, Facettensyndrom, Lumbalgien, Morbus Bechterew, Morbus Scheuermann, Spondylarthrose, oder eine Wirbelsäuleninsuffizienz vorliegen oder auch arterielle Krankheiten wie Thrombosen oder ein Dekubitus diagnostiziert wurden. Grundsätzlich empfiehlt es sich für jeden, der viel im Sitzen (oder im Stehen) arbeitet, vorbeugend einen ergonomischen Bürostuhl bzw. Steh-Sitz zu benutzen.